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Jung und schlank mit Genuss dank Sirtfoods!

Die englischen Ernährungsexperten Aidan Goggins und Glen Matten haben einen Ernährungsansatz entwickelt, der den Wunsch nach einem schlanken Körper mit dem Anspruch auf Gesundheit und Genuss verbindet.

Was sind Sirtuine?

Sirtuine, abgekürzt „Sirt“ sind Proteine, die den Körper vor Stress schützen und das Immunsystem stärken. Das Protein hilft bei der Fettverbrennung, dem Muskelaufbau, ja sogar gegen Heißhungerattacken. Gleichzeitig übernehmen die Sirtuine Funktionen rund um den Zellstoffwechsel und Zellschutz. Durch Sirtfoods wird die Sirtuin-Aktivität im menschlichen Körper angeregt, wodurch die Zellalterung und somit der gesamte Alterungsprozess verlangsamt werden kann. Im Wesentlichen handelt es sich um Lebensmittel, die besonders viele Sirtuine enthalten.

Sirt Foods

Sirtuine sind gesund und oft als Superfoods bekannt: Sellerie, Buchweizen, Walnüsse, Soja, kaltgepresstes Olivenöl, Kuruma, schwarzer Kaffee, Rucola, Kapern, rote Zwiebeln, Knoblauch, Blaubeeren, Erdbeeren, Grünkohl, Äpfel, Grüner Tee, Chilischoten und Petersilie.

Sogar Rotwein, besonders Spätburgunder, und Zartbitterschokolade mit mindestens 85 % Kakaoanteil gehören zu den Sirtuinen.

3 Phasen, so funktioniert die Sirt Diät:

Stars wie Adele und Co. schwören auf die Ernährung mit sirtuinreichen Lebensmittel und haben in kürzester Zeit einige Kilos abgenommen. Bei der Sirt-Diät ist die tägliche Kalorienzufuhr begrenzt. Die Diät besteht grundsätzlich aus 3 Phasen:

1. Phase: 1000 kcal täglich. Drei grüne Säfte und eine Hauptmahlzeit, alles reich an sirtuinhaltigen Lebensmitteln. Der Körper wird so auf „abnehmen“ programmiert.

2. Phase: Die erste und schwerste Phase ist geschafft. In Phase zwei wird die Kalorienzufuhr auf 1500 Kalorien erhöht. Es gibt jetzt zwei grüne Säfte und zwei Hauptmahlzeiten pro Tag.

3. Phase: In der dritten bzw. Erhaltungsphase ist eigentlich alles erlaubt, solange du so viele Sirt-Foods wie möglich auf dem Speiseplan hast und etwa 1800 Kalorien verzehrst. Es gibt täglich drei Hauptmahlzeiten. Zusätzlich zu den Sirtfoods werden wieder „normale“ Lebensmittel eingebunden.

Ist die Umstellung geglückt, verliert man nicht nur an Gewicht, sondern fühlt sich auch wacher, fitter und rundum wohler, das verspricht die Sirtfood-Diät. Obwohl durch sie viele gesunde Lebensmittel in den Speiseplan aufgenommen werden, ist die Auswahl der Lebensmittel, die man während der Sirtfood-Diät essen darf, beschränkt und sehr kalorienarm, was über einen längeren Zeitraum nur mit Zustimmung eines Arztes befolgt werden sollte.